Aktuelle Meldungen
So verursachen Wärmebrücken Schimmel
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Pressemitteilung der Ludwigsburger Energieagentur vom 30.01.2026
Schimmel in der Ecke? Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. erklärt was Wärmebrücken sind und warum sie die Entstehung von Schimmel begünstigen.
Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, an denen von innen mehr Wärme nach außen abfließt als üblich. Dieser Effekt kann aus unterschiedlichen Gründen eintreten. Beispielsweise können an Balkonanschlüssen oder Rollladenkästen einzelne Bauteile ungedämmt sein. Wärmeenergie wird an diesen Stellen schneller nach außen geleitet. Wenn warm-feuchte Raumluft auf die kalten Oberflächen trifft, kühlt sie an diesen Stellen rasch ab und kann ihre Feuchtigkeit nicht mehr halten. Das entstehende Kondenswasser begünstigt die Bildung von Schimmelpilzen.
Schimmelbildung durch hohe Luftfeuchtigkeit
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Pressemitteilung der Ludwigsburger Energieagentur vom 22.01.2026
Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e. V. erläutert, wie Luftfeuchtigkeit und Schimmelbildung zusammenhängen.
Schimmel in Wohngebäuden birgt gesundheitliche Risiken und verursacht Schäden am Gebäude. Viele Personen versuchen der Pilzentwicklung durch stärkeres Heizen entgegenzuwirken. Dadurch entstehen unnötig hohe Kosten– Schimmelpilze fühlen sich in sämtlichen Bereichen zwischen 0° und 40° Grad wohl. Temperatur alleine wirkt Schimmelbildung nicht entgegen. Entscheidend ist die relative Feuchte (rF) der Luft.
Überfälliger Vorschlag für besseren Mieterschutz Mieterbund begrüßt Gesetzentwurf zur Mietrechtsreform
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Pressemitteilung 22.12.2025
(dmb) Der Deutsche Mieterbund (DMB) bewertet den von der Bundesjustizministerin vorgelegten Vorschlag zur Mietrechtsreform als wichtigen Schritt in die richtige Richtung: „Es ist allerhöchste Zeit für eine Mietrechtsreform, wie sie die Bundesjustizministerin plant. Ihre Pläne zur besseren Regulierung von Indexmieten, Kurzzeitvermietung, möbliertem Wohnen und der Heilung der Schonfristzahlung bei Zahlungsverzug der Miete sind absolut begrüßenswert und notwendig“, erklärt die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, Dr. Melanie Weber-Moritz. „Gerade angesichts explodierender Neuvermietungsmieten ist politisches Handeln unausweichlich.“
Kostenfreie Beratungsangebote der LEA im Überblick
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In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg informiert die Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. auch in 2026 wieder unabhängig und neutral rund um die Themen Energie und Wärme.
Ein Vorsatz für 2026 könnte lauten, keine neue Gasheizung mehr einzubauen. Erst im Dezember 2025 wurde im Auftrag des Umweltinstituts München e.V. eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass Haushalte mit einer Gasheizung bis 2045 mit 3.000 bis 4.000 Euro Mehrkosten im Jahr rechnen müssen – allein durch steigende Netzentgelte. Um die optimale Lösung für Ihr Gebäude zu finden, bietet die LEA auch in diesem Jahr wieder kostenfreie, telefonische Erstberatungen an. Wir informieren zu folgenden Themen:
Weihnachtsdekoration: Rechte und Pflichten in der besinnlichen Jahreszeit
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Mitteilung Deutscher Mieterbund e.V.
Advent, das bedeutet für viele, die Dekokisten hervorzuholen und die Wohnung, den Balkon oder das Treppenhaus weihnachtlich mit blinkenden Lichterketten, bunten Kugeln, Tannenzweigen oder einem Weihnachtsbaum festlich zu schmücken. Dies ist auch grundsätzlich erlaubt – dennoch sind einige Grenzen zu beachten.
Kritik am Aus der Mietpreisbremse
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Ludwigsburger Kreiszeitung, 06. November 2025
Geht es nach dem Land, entfällt die Mietpreisbremse in Bietigheim-Bissingen, Ditzingen und Remseck. Doch zwei dieser Städte haben nun ein Veto angekündigt.
Ende Oktober verkündete die Landesregierung nach erbittertem Ringen, dass das Instrument der Mietpreisbremse in Baden-Württemberg bis Ende 2029 verlängert und auf deutlich mehr Städte und Gemeinden ausgeweitet werden soll. Doch wohl nicht im Kreis Ludwigsburg.
Experten: Viele Auflagen haben das Bauen verteuert
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Ludwigsburger Kreiszeitung, 06. November 2025
Der Landkreis Ludwigsburg hat ein eklatantes Wohnungsdefizit. Aktuell fehlen rund 8.800 Wohnungen. Gleichzeitig stehen im Landkreis Ludwigsburg 5.560 Wohnungen bereits seit einem Jahr oder länger leer.
Die Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg gehen aus der aktuellen regionalen Wohnungsmarkt-Untersuchung hervor, die das Pestel-Institut gemacht hat. Die Wissenschaftler haben dabei den Wohnungsbestand, die Bevölkerungsentwicklung sowie Prognosen für den Arbeitsmarkt und die Beschäftigung im Landkreis Ludwigsburg analysiert.
Benötigte Wohnungen nicht in Sicht
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Ludwigsburger Kreiszeitung vom 06. November 2025
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum bedroht die wirtschaftliche Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt. Dies ist das alarmierende Fazit einer aktuellen Studie. Die Wohnungswirtschaft will eine Kehrtwende. Zu den Schlusslichtern beim Wohnungsmarkt zählt der Kreis Ludwigsburg.


