Aktuelle Meldungen
PV-Altanlagen clever umrüsten
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Pressemitteilung der Ludwigsburger Energieagentur vom 04.06.2026
Mit dem 21. Lebensjahr endet für bestehende PV-Anlagen die EEG-Vergütung. Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. informiert, welche Maßnahmen danach sinnvoll sind.
Zwanzig Jahre lang gibt es die EEG-Förderung für die Einspeisung des Solarstroms ins öffentliche Netz. Wer früh in erneuerbare Energien investiert hat, nähert sich einer sogenannten Ü20 PV-Anlage. Die meisten Anlagen erzeugen trotz des Alters nach wie vor zuverlässig Strom. Wer diesen weiterhin komplett ins Netz einspeisen möchte, kann dies zwar tun, erhält dafür aber deutlich weniger Geld durch den Netzbetreibenden. Die Vergütung fällt in den meisten Fällen geringer aus als die EEG-Förderung und ist vom sogenannten Jahresmarktwert Solar (JW Solar) abhängig – dem Preis, den der Solarstrom über das Jahr betrachtet an der Strombörse wert war. Der JW Solar wird immer zu Beginn eines Jahres für das zurückliegende Jahr veröffentlicht. 2025 lag er bei 4,5 ct/kWh und ist damit in den letzten Jahren deutlich gesunken. Daher lohnt es sich, eine möglichst große Menge des erzeugten Stroms selbst zu nutzen.
Grundsteuer Baden-Württemberg - Juristische Rechtmäßigkeit heilt keine soziale Schieflage
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Mitteilung Deutscher Mieterbund Baden-Württemberg e.V. vom 21.05.2026
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat heute die Klagen gegen das Landesgrundsteuergesetz abgewiesen und das baden-württembergische Modell für verfassungskonform erklärt. Damit herrscht im Land nun zwar juristische Klarheit – die sozialen Verwerfungen für Mieterinnen und Mieter im Südwesten sind damit jedoch keineswegs vom Tisch.
Baugesetzbuch-Novelle: Wichtiger Schritt für Erhalt bezahlbaren Wohnraums Mieterbund begrüßt Wiederherstellung des kommunalen Vorkaufsrechts
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Mitteilung Deutscher Mieterbund e.V. vom 27. Mai 2026
(dmb) Der Deutsche Mieterbund (DMB) begrüßt den Kabinettsbeschluss zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts ausdrücklich. Insbesondere die vorgesehene Wiederherstellung des kommunalen Vorkaufsrechts in Milieuschutzgebieten ist ein wichtiger Erfolg für alle Mieterinnen und Mieter und ein zentraler Fortschritt im Kampf gegen Verdrängung und steigende Mieten. „Die Rückkehr zu einem wirksamen kommunalen Vorkaufsrecht ist unerlässlich. Städte und Gemeinden erhalten damit endlich wieder ein Instrument, um Mieterinnen und Mieter vor Verdrängung zu schützen und bezahlbaren Wohnraum zu sichern“, erklärt Melanie Weber-Moritz, Präsidentin des Deutschen Mieterbundes.
Tipps zur Heizkostenabrechnung
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Amtsblattmitteilung der Ludwigsburger Energieagentur vom 15.05.2026
Mit dem Ende der Heizperiode flattern die Heizkostenabrechnungen in viele Haushalte. Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. zeigt, worauf zu achten ist.
Abrechnungszeitraum prüfen und Fristen beachten
Mietende sollten überprüfen, ob der korrekte Zeitraum angegeben ist. Er beträgt in der Regel ein Jahr und schließt nahtlos an die vorige Abrechnung an. Nach Ende der Abrechnungsperiode haben Vermietende zwölf Monate Zeit, um die Heizkosten abzurechnen. Wird diese Frist überschritten, muss in der Regel nicht nachgezahlt werden.
Balkone und Terrassen - Was ist erlaubt und was zu berücksichtigen?
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Mitteilung Deutscher Mieterbund e.V. vom 15. April 2026
Mieterinnen und Mieter können ihren Balkon oder ihre Terrasse nutzen, wie sie wollen. Sie haben hier die gleichen Rechte und Pflichten wie in der Wohnung selbst. „Der Balkon ist für viele Mieterinnen und Mieter ein wichtiges Stück Lebensqualität – seine Nutzung ist grundsätzlich frei, endet aber dort, wo berechtigte Interessen der Nachbarschaft beeinträchtigt werden“, erklärt der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes, Florian Becker. Es muss entsprechende Rücksicht genommen werden, und auch Vermieterinnen und Vermieter haben häufig „ein Wörtchen“ mitzureden.
Praktische Stromspartipps - Online-Vortrag
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Pressemitteilung der Ludwigsburger Energieagentur vom 09.04.2026
Im kostenlosen Online-Vortrag gibt die Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. Ratschläge, wie Sie Energie und Stromkosten einsparen können.
In den letzten Jahren wurde die Energieeffizienz vieler Geräte stark verbessert. Ein Kühlschrank mit Gefrierfach verbrauchte vor 30 Jahren etwa 410 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr und kann mit zunehmendem Alter sogar noch weiter steigen. Dämmmaterial altert und es dringt mehr Wärme in den Kühlschrank ein. Undichte Türen und verstaubte Kühlgitter führen zu weiteren Kostensteigerungen. Moderne Geräte hingegen kommen auf etwa 120 kWh – rund 70 Prozent weniger Energie.
Wärmepumpen im Altbau
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Pressemitteilung der Ludwigsburger Energieagentur vom 02.04.2026
Auch ältere Gebäude können effizient mit Wärmepumpen beheizt werden. Im Online-Vortrag erklärt ein Experte der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V., wie das funktioniert.
In Gebieten ohne Anschlussmöglichkeit an ein Wärmenetz, wird das Heizen mit Wärmepumpen zukünftig die effizienteste und kostengünstigste Technologie sein, um Wohngebäude mit Wärme zu versorgen. Einem Großteil der hierfür benötigten Energie beziehen die Geräte direkt aus ihrer Umgebung: der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Zum Antrieb benötigt die Wärmepumpe elektrischen Strom, der zum Teil sogar von der eigenen Photovoltaik-Anlage produziert werden kann.
Flexible Stromtarife clever nutzen
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Pressemitteilung der Ludwigsburger Energieagentur vom 13.03.2026
Seit 2025 sind dynamische Tarife bei allen Stromanbietern Pflicht. Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. zeigt, wer davon profitiert.
Haushalte mit flexiblem Tarif haben keinen festen Strompreis. Stattdessen orientiert sich der Preis an den Tarifschwankungen der Strombörse und ändert sich meist stündlich. Bei geringer Nachfrage und viel Stromerzeugung ist er niedrig, bei Spitzennachfrage und wenig Stromerzeugung hoch. Dadurch kann bares Geld gespart und das Stromnetz entlastet werden – Grüner Strom wird vor allem dann genutzt, wenn viel davon verfügbar ist.
So verursachen Wärmebrücken Schimmel
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Pressemitteilung der Ludwigsburger Energieagentur vom 30.01.2026
Schimmel in der Ecke? Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. erklärt was Wärmebrücken sind und warum sie die Entstehung von Schimmel begünstigen.
Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, an denen von innen mehr Wärme nach außen abfließt als üblich. Dieser Effekt kann aus unterschiedlichen Gründen eintreten. Beispielsweise können an Balkonanschlüssen oder Rollladenkästen einzelne Bauteile ungedämmt sein. Wärmeenergie wird an diesen Stellen schneller nach außen geleitet. Wenn warm-feuchte Raumluft auf die kalten Oberflächen trifft, kühlt sie an diesen Stellen rasch ab und kann ihre Feuchtigkeit nicht mehr halten. Das entstehende Kondenswasser begünstigt die Bildung von Schimmelpilzen.

